Die Abenteuer des Hähnchens in der Hölle: Teil 3
Die Reise durch die Unterwelt
Nachdem wir das Hähnchen am Ende des letzten Teils auf seinem Weg in die Hölle zurückgelassen haben, wo es von dem grinsenden Teufel empfangen wurde, steht uns nun an https://chickenroad2-app.net dieser Stelle die Frage: Was kommt als Nächstes?
Als das Hähnchen mit den anderen Verurteilten durch die Schwelle der Unterwelt trat, sah es sich umgeben von einem Ort, der noch schrecklicher aussah als die Erwartungen des kleinen Vogels. Die Landschaft war eine endlose Ebene aus Asche und Ruinen, über die wie ein Schattenreiher im Wind wütende Geister herumflogen.
Das Hähnchen sah sich selbst um. Es fühlte sich schwach und verwirrt, aber es bewegte sich trotzdem weiter. Es ging langsam durch die Ebene, versuchte dabei nicht daran zu denken, dass es vielleicht für immer in diesem Ort gefangen war.
Plötzlich hörte das Hähnchen ein seltsames Geräusch. Es sah sich um und entdeckte einen langen Tunnel vor sich, der tief in die Erde führte. Einige der anderen Verurteilten bewegten sich ebenfalls auf den Tunnel zu.
Die Begegnung mit dem Wächter
Als das Hähnchen und seine Gefährten durch den Tunnel gingen, wurden sie von einem großen Kerkermeister begrüßt. Er war ein riesiger Mann mit spitzen Ohren und einem langen Bart, der aus seinem Gesicht wie aus einer Pflanze hervorgewachsen war.
"Willkommen in meiner Hölle", sagte der Wächter zu den Gefangenen. "Ich bin hier, um sicherzustellen, dass alle meine Bewohner glücklich sind und ihren Strafzeit absitzen."
Das Hähnchen sah den Wächter an und spürte einen eisigen Schauer über seinen Rücken laufen. Es wusste nicht, was der Wächter meinte, aber es vermutete etwas Böses.
"Was genau bedeutet ‘glücklich’?", fragte das Hähnchen.
Der Wächter lächelte und zeigte seine spitzen Zähne. "Nun, ich meine damit natürlich, dass alle meine Bewohner ihre Strafen erfüllen. Einige von ihnen müssen in der Dunkelheit umherwandeln, während andere gefangen gehalten werden oder unter Qualen leiden."
Das Hähnchen sah sich um und entdeckte einige der anderen Verurteilten, die tatsächlich gefesselt waren oder umherwandelten. Es fühlte ein Gefühl von Angst in sich aufsteigen.
Die Flucht
Nachdem das Hähnchen den Wächter kennengelernt hatte, ging es weiter durch die Unterwelt. Es sah sich immer wieder um, versuchte herauszufinden, wie es entkommen konnte.
Plötzlich hörte es ein seltsames Geräusch. Einige der anderen Verurteilten bewegten sich auf einen bestimmten Punkt zu, und das Hähnchen folgte ihnen.
Als sie dort ankamen, sah das Hähnchen eine kleine Öffnung in der Wand. Sie war winzig, aber sie schien groß genug für ein kleines Tier wie das Hähnchen.
"Das ist unsere Chance", sagte eines der anderen Verurteilten zu dem Hähnchen. "Wir müssen durch diese Öffnung kommen und entkommen."
Das Hähnchen sah sich um, dann ging es langsam durch die Öffnung. Es fühlte sich eng an, aber es bewegte sich weiter.
Die Rückkehr zur Welt der Lebenden
Nachdem das Hähnchen durch die Öffnung gegangen war, fand es sich in einem dunklen Raum wieder. Es sah sich um und entdeckte eine kleine Öffnung in der Wand.
Es ging langsam auf diese Öffnung zu und sah sich im Inneren um. Es entdeckte ein Licht und fühlte einen warmen Hauch.
Das Hähnchen ging weiter durch die Öffnung und fand sich außerhalb des Untergrundes wieder. Es sah sich um und entdeckte sich selbst auf einem Feld, das von Sonnenlicht beschienen wurde.
Es atmete tief ein und sah sich langsam um. Es war frei!
Das Hähnchen fühlte sich glücklich und erleichtert. Es wusste nicht genau, wie es aus der Unterwelt entkommen war, aber es war froh darüber.
Dann hörte das Hähnchen plötzlich ein Geräusch. Es sah sich um und entdeckte den Teufel selbst auf dem Feld. Der Teufel lächelte zu dem Hähnchen und sagte: "Nicht für immer, kleines Hähnchen. Du bist frei, aber du wirst zurückkehren. Und nächstes Mal… wird es anders sein."
Das Hähnchen sah sich um und fühlte Angst in sich aufsteigen. Aber es bewegte sich weiter und rannte davon.
Die Zukunft
Nachdem das Hähnchen das Feld verlassen hatte, sah es sich um. Es war frei, aber es wusste nicht genau, was als Nächstes passieren würde.
Es ging langsam auf die Dörfer zu und traf auf einige seiner Freunde. Sie begrüßten es herzlich und fragten, wie es aus der Unterwelt entkommen war.
Das Hähnchen sah sich um, dann sagte es: "Ich bin einfach zurückgekehrt, so wie ich wegging."
Seine Freunde lachten und sagten: "Gut gemacht, kleines Hähnchen. Du bist wieder daheim. Aber denk daran, das Teufel ist immer auf der Lauer…"
Das Hähnchen sah sich um und fühlte Angst in sich aufsteigen. Es wusste nicht genau, was als Nächstes passieren würde, aber es ging weiterhin durchs Leben.
Und so geht die Geschichte des Hähnchens weiter…

